Osteoporose was ist das?
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Krankheiten der Welt. Es ist die häufigste gutartige Stoffwechselerkrankung des Knochens.
  • Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Stoffwechselerkrankung des Knochens, bei der die Festigkeit und die Masse der Knochen abnehmen.
  • Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Denn von Osteoporose betroffene Knochen brechen schon bei geringer Belastung, z.B. auch bei leichten Stürzen.
  • Osteoporotische Wirbelkörperbrüche werden oftmals nicht erkannt, da sie häufig zunächst keine offensichtlichen Symptome zeigen. Im fortgeschrittenen Stadium treten jedoch oft permanente Rückenschmerzen auf.
  • Bei Nichtbehandlung kann Osteoporose zur Pflegebedürftigkeit führen.

Ein krankhafter Knochenschwund, also eine Osteoporose, liegt vor, wenn das Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und Knochenabbau gestört ist und der Knochenabbau so weit fortgeschritten ist, dass die Knochen porös und brüchig sind. Damit steigt die Gefahr für Knochenbrüche deutlich an.

Die größte Knochenmasse besitzt das menschliche Skelett um das 30. Lebensjahr. Danach beginnt bei jedem Menschen ein kontinuierlicher Knochenabbau.